Treppenlift – Ratgeber

Von der Planung zum fertigen Treppenlift: Was ist zu beachten?

 

Der Weg von der Planung zum fertigen Treppenlift ist nicht schwer. „Ein Treppenaufzug kann nahezu in jede Wohnung eingebaut werden. Für jede Person und jeden Haushalt gibt es eine passende Lösung“, weiß Christian Biller vom Aufzugdienst Rottal. Im folgenden Treppenlift-Ratgeber erklärt unser Experte Schritt für Schritt den Weg zu Ihrem persönlichen Treppenliftsystem:

Welcher Treppenlift-Anbieter ist der Beste für mich?

Suchen Sie sich einen Anbieter in Ihrer Nähe – die Suchmaschinen im Internet sind Ihnen hier eine gute Hilfe. Haben Sie einen geeigneten Anbieter in Wohnortnähe gefunden, kontaktieren Sie ihn für ein unverbindliches Gespräch und eine Treppenlift-Beratung. Wir vom Aufzugdienst Rottal punkten hier durch unsere Regionalität, so dass wir für Sie stets schnell und zuverlässig im Einsatz sein können. Ein Vorteil, den unsere Kunden schätzen und der uns zum Marktführer in der Region macht.  „Interessierte sollten sich auf keinen Fall gleich beim ersten Termin von Treppenlift-Firmen zu einem Vertragsabschluss drängen lassen“, betont Christian Biller und verweist auf schwarze Schafe der Branche. Entscheiden Sie in Ruhe über die geplante Anschaffung und sprechen Sie mit Ihrer Familie darüber. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl und stellen Sie sich folgende Fragen: Wurde ich gut beraten? Ist der Treppenlift-Anbieter auf meine Fragen eingegangen? Wurde ich über Fördermöglichkeiten und Zuschüsse informiert? Macht die Firma einen seriösen Eindruck?

Die Planung Ihres Treppenliftes: Was ist zu beachten?

Zunächst machen sich die Experten vom Aufzugdienst Rottal ein  genaues Bild über den Gesundheitszustand ihres Kunden: Ist ein Sitzlift auf Dauer ausreichend oder bietet sich als Alternative zum Treppenlift eher ein Plattformlift an, da später ein Rollstuhl in Betracht gezogen werden muss? Eine preiswerte und flexible Lösung zum herkömmlichen Aufzug bietet der Plattformsenkrechtlift. Der Einbau ist hier etwas komplizierter und verlangt eine sorgfältige und professionelle Planung. Erst wenn Ihr persönlicher Homelift feststeht, analysieren unsere Aufzugexperten die technischen Möglichkeiten im Haus. Denn um die für Sie bestmögliche Lösung zu finden, wird jedes Zimmer und jede Etage von uns genau unter die Lupe genommen.

Was kostet ein Treppenlift?

Je nach Bedarf, Liftart und örtlichen Gegebenheiten ist beim Einbau eines Treppenlifts mit Kosten zwischen 3.500 und 15.000 Euro zu rechnen, die sich durch unterschiedliche technische Lösungen ergeben können. Vergessen Sie nicht, auch Wartungskosten abzufragen und zu vergleichen. Bei der Finanzierung von Treppenliften werden Sie als Betroffener jedoch nicht alleine gelassen – bitte informieren Sie sich auf unserer Seite über mögliche Zuschüsse und Fördermöglichkeiten.

Denken Sie daran: Wählen Sie einen regionalen Treppenlift-Anbieter, profitieren Sie von geringeren Anfahrtskosten. Zudem können die Monteure bei eventuell auftretenden Problemen oder Wartungen schnell und zeitnah bei Ihnen sein.

Zuschüsse & Förderungsmöglichkeiten

Wer baut meinen Treppenlift ein und wie lange dauert es?

Ein einfacher Treppensitzlift ist in einem halben Tag fertig eingebaut. Auch die Montage eines Plattformsenkrechliftes ist in drei bis fünf Tagen unter Dach und Fach. Anfallende Arbeiten werden von unseren Lift-Experten noch im Betrieb oder vor dem Haus erledigt, so dass für den Hauseigentümer kaum Schmutz anfällt. Im Anschluss daran erklären Ihnen unsere Monteure in Ruhe alle Funktionen.  Von einem Treppenlift zum Selbsteinbau rät unser Experte nicht nur aus Sicherheitsgründen entschieden ab. Beim Einbau von Treppenliften müssen bestimmte bauliche Vorschriften beachtet werden. „Eventuelle Mängel können bei professionellem Einbau zwei Jahre lang kostenfrei reklamiert werden“, betont Christian Biller. Bitte achten Sie bei einem Kauf darauf, dass das Gesamtpaket, bestehend aus Beratung, Produkt, Montage und Kundendienst, stimmt, da der Lift eine langfristige und äußerst wichtige Anschaffung ist.“ (Weitere Informationen hierzu finden Sie im folgenden Artikel: „Aufzugbauer aus Leidenschaft„).

Wer repariert meinen Treppenlift?

Unser großer Vorteil ist die Kundennähe: Sollten Probleme auftreten oder Ersatzteile benötigt werden, sind unsere Monteure schnell und zuverlässig bei Ihnen.

„Ein Anbieter aus der Region war für mich das wichtigste Kriterium beim Kauf meines Plattformliftes. Ich habe mich zuerst auf diversen Messen über das vorhandene Angebot informiert und bin schließlich bei Christian Biller vom Aufzugdienst Rottal gelandet. Die freundliche Atmosphäre und kompetente Beratung haben mir gleich gut gefallen. Die Montage wurde in wenigen Tagen problemlos erledigt. Seitdem bin ich voll und ganz mit meinem Senkrechtaufzug zufrieden. Einmal im Jahr steht die Wartung an, dann meldet sich das Team vom Aufzugdienst Rottal automatisch und weist auf den Termin hin.“

>> weitere Erfahrungsberichte unserer Treppenlift-Kunden

Johannes Obermaier

Pocking

Für junge Leute: Bereits bei der Eigenheim-Planung an später denken

Wer in seinem Haus alt werden möchte, muss sich zwingend Gedanken über die Themen Barrierefreiheit beziehungsweise Treppenlift und -aufzug machen. „Wer bereits bei der Hausplanung bestimmte Kriterien berücksichtigt, spart sich später beim Einbau eines Liftes Aufwand, Zeit und Geld“, sagt Christian Biller. Grundsätzlich sind gerade Treppen für die Montage eines Sitzliftes günstiger als gewendelte Treppen oder Podest-Treppen. Wird die Treppe zudem mit einer Breite von mindestens einem Meter geplant, ist später noch genügend Platz, um bequem am Lift vorbei gehen zu können. Zudem sollte man daran denken, in Treppennähe eine 230-Volt-Steckdose zu installieren – diese ist für den Betrieb des Liftes völlig ausreichend.

 

Die Abstellkammer wird zum Aufzug

Auch bei einem geplanten Plattformsenkrechtaufzug zahlt es sich aus, bereits in jungen Jahren vorzusorgen: „Wer beim Hausbau in jeder Etage übereinander einen kleinen Raum von etwa 1,50 Meter mal 1,50 Meter einplant, hat bereits eine Fläche für den späteren Einbau eines Plattformsenkrechtliftes geschaffen“, weiß Christian Biller. Optimaler Standort ist der Flur. Vorerst kann der Raum gut als Abstellkammer genutzt werden. Bei Bedarf ist somit bereits ein Schacht vorhanden – der Aufzug wird ohne Bauarbeiten, Staub und Schmutz einfach montiert. Doch auch wenn diese Möglichkeit nicht gegeben ist, lässt sich ein Plattformsenkrechtlift gut verwirklichen. Je nach Förderhöhe und den jeweiligen baulichen Anforderungen kann der Lift auch ohne Schacht ausgeführt werden. Zudem ist die nachträgliche Schaffung eines Schachtes möglich. „Die Abstimmung und Koordination der Baurbeiten mit den Handwerkern übernehmen die Lift-Experten“, betont Christian Biller.